Kirchengemeinde St. Lucia, Immekeppel
Die Krippe
by prodesign-overath
Die Weihnachtskrippe im Sülztaler Dom St. Lucia in Immekeppel Auch   dieses   Jahr   gibt   es   eine   weitere   Überraschung   in   der Krippe. In dem Teich ist ein Goldfisch, Muscheln und Schnecken. Ab   dem   ersten   Advent   2017   steht   auf   unserer   Krippenfläche eine neue Krippenfigur. Es handelt sich um den „Johannes Rufer in der Wüste“. Die   Figur   ist   in   Einzelanfertigung   von   der   Schnitzwerkstatt Michael   Demetz   in   Südtirol   in   reiner   Handarbeit   hergestellt worden. Die   Bemalung   wurde   von   Herrn   Rommen,   Christliche   Kunst Bauer     Kevelaer     vorgenommen,     der     auch     die     anderen Krippenfiguren im letzten Jahr restauriert hat. Das   Gemälde   neben   der   Krippe   wurde   2008   von   der   Malerin Frau   Christiana   Stoschus   Schumann   entworfen   und   gemalt, es   zeigt   den   Geburtsort   vom   Jesuskind   in   Bethlehem   und   ist mit   einem   Regenbogen   mit   unserem   Heimatort   Immekeppel verbunden.   Der   senkrechte   helle   Strahl   mitten   im   Bild   soll die    Geburt    und    die    Verbindung    von    Himmel    und    Erde darstellen. Neben   dem   Bild   befindet   sich   die   Krippe,   die   als   Stall   aus Birkenholz    hergestellt    wurde.    Seitlich    ist    die    Krippe    mit Wurzeln   eingefasst.   In   der   Krippe   befindet   sich   die   Heilige Familie,   mit   Ochs   und   Esel.   Vor   und   neben   der   Krippe   ist eine   Landschaft   mit   den   Hirten,   Schafen,   Ziegen   und   einem Hund   aufgebaut.   An   der   rechten   Seite   ist   zur   Freude   der Kinder,    ein    brennendes    Lagerfeuer    und    ein    Teich    mit fließendem Wasser. Im Teich ist ein Goldfisch, Muscheln und Schnecken. Die   Krippe   ist   auf   dem   Boden   auf   ca.   50   Palletten   aufgebaut. Damit    die    Kinder    sich    die    Krippe    und    das    Umland    gut anschauen   können.   Neben   der   Krippenlandschaft   leuchtet das Friedenslicht von Bethlehem. Die   heiligen   drei   Könige   mit   ihrem   Lastenkamel   haben   sich auf   den   Weg   gemacht,   um   dem   Jesuskind   Geschenke   zu bringen    (Weihrauch,    Mürre    und    Gold).Rechts    steht    ein großer    beleuchteter    Tannenbaum    der    von    den    Kindern unserer     Kindertagesstätte     St.     Hildegund     mit     goldenen Sternen und Engel geschmückt wird. Ein   Dank   gilt   dem   Krippenbauteam   für   die   Ausstattung der Kirche und den Aufbau der Krippe. Walter Haag                                                                                                                          
Die Krippe kann täglich von ca. 09:00 Uhr bis zum Anbruch der Dunkelheit besucht werden. Führungen können im Pastoralbüro unter der Telefonnummer 02206-90544-0 oder 0171-8606666 angemeldet werden.
Fotos: Peter Rhein
St Lucia, Pfarrpatronin - Foto: Peter Rhein
Es ist nicht weit nach Bethlehem Bethlehem ist gleich um die Ecke Wärmestube für frierende Herzen Herberge für müde Seelen Heimat für Heimatlose und Entwurzelte Raststätte für Ruhesuchende. Es ist nicht weit nach Bethlehem……… Du brauchst keinen Stern – Dein Herz weiß den Weg Lass Dich leiten von Deinem Gespür Es ist nicht weit nach Bethlehem Das Licht ist nicht fern Es leuchtet in Dir ! (G. Heilmann) Die Bedeutung des „Friedenslicht -Symbols“ Im Mittelpunkt steht die Flamme einer stilisierten Kerze. Dieses Licht durchbricht die Nacht, die uns vielfältig umgibt. Die drei Sterne stehen für den dreieinigen Gott, der uns durch die Nacht begleitet, wie auch für die drei „Prinzipien“ der Weltpfadfinderbewegung. Die beiden gekreuzten Parallelogramme sind Sinnbild für das Kreuz Christi. Sie können aber auch als Krippe gedeutet werden, die Christus als Licht der Welt birgt. Gleichzeitig erinnern sie an einen Pfadfinderknoten. Das Logo ist auch als Friedenszeichen zu deuten: Die Balken erinnern daran, dass sich Menschen unterschiedlicher Nationen, unterschiedlicher Hautfarbe oder unterschiedlicher Gesinnung die Hand zum friedlichen Miteinander reichen.